© 2019 - Stefan Bentz

Ideenwerkstatt

Generationenprojekte starten, fördern und

erhalten

Intergenerative Projekte sind ein wichtiger Baustein für le- benswerte Gemeinden und Gemeinschaften. Hier gilt es sowohl altersgerechte Angebote für die Jugend, wie auch für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zu starten, zu testen, bei Erfolg auch weiterhin zu fördern und zu erhalten. Es müssen hierbei alle relevanten Faktoren berücksichtigt werden. Dies fängt bei der Daseinsvorsorge an, hier darf man wieder den Blick in Richtung Neuhofen und die unlängst stattgefundene Diskussion um den Bau des Supermarktes lenken, und hört sicherlich nicht bei den Projekten auf, bei denen Jung für Alt oder Alt für Jung füreinander da sein können. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein PC- und Internettreff bei denen die Jugend der älteren Generation auch das Internet und die Sozialen Netzwerke näherbringen kann.

Moderne Gemeinde – modernes Leben

Zu einer modernen Gemeinde zählt heute unausweichlich auch eine gute Breitband- und WLAN-Versorgung. Hierbei sollen alle Bedürfnisse ausreichend berücksichtigt werden. Sowohl bei der Ansiedlung von Handwerk und Industrie, wie auch bei der Suche und Schaffung privaten Wohnraums spielt dies heute eine wesentliche Rolle. Durch eine WLAN-Versorgung in öffentlichen Gebäuden, Verwaltungen und Plätzen soll das Medium Internet für alle Lebensbereiche zur Verfügung stehen. Hierzu zählt beispielsweise auch die Einbindung einer Interaktion im kulturellen Bereich und den Sehenswürdigkeiten und historischen Plätzen in unseren Gemeinden zum Beispiel durch Informationstafeln mit QR-Codes und entsprechend hinterlegten Inhalten auf der Homepage der Verbands- oder Ortsgemeinden

Leistungsorientierte, bürgerfreundliche und

serviceorientierte Verwaltung – Ein modernes

Dienstleistungsunternehmen

Auch die Erweiterung der „digitalen Verwaltung“ (e-Goverment) ist ein Baustein einer modernen Gemeinde. Verwaltungsgänge sollen so gut und so sicher wie möglich auch von zu Hause aus erledigt werden können. Die Schlagzeilen vom 05. Januar sind uns sicherlich noch allen präsent: „Veröffentlichung privater Daten im Netz schreckt Politiker auf“. Sobald wir uns auf der digitalen Bühne bewegen, muss eine höchstmögliche Sicherheit der Daten gewährleistet werden. Die Bürgerinnen und Bürger sollen hierbei die Vorteile einer modernen Verwaltung unmittelbar erleben. 24/7 ist auch in großen Teilbereichen der Verwaltung möglich. Dennoch darf auch der Service für die Generation nicht vernachlässigt werden, die nicht mit Internet und Co. groß geworden sind. Bürgerfreundliche und serviceorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sollen für diese nach wie vor als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Einrichtung der Bürgerbüros war hierbei eine richtige Entscheidung. Dieser Anlaufpunkt, insbesondere für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, soll auch weiterhin erhalten bleiben. Die ständige Aus- und Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die gezielte Förderung des Verwaltungs- nachwuchses bilden die Basis für eine personell gut aufgestellte Verwaltung. Dadurch soll auch der Fortbestand der Verwaltung und engagierter und motivierter Mitarbeiter gesichert werden. Durch die Schaffung von Hospitationsmöglichkeiten und den damit verbundenen Erfahrungsaustausch auch bei anderen Behörden, soll der Blick über den Tellerrand ermöglicht werden.

Plan- und zielorientierte Durchführung von

Verkehrsmaßnahmen

Die Verkehrsbelastung auch auf den Straßen in unserer Ver- bandsgemeinde wird zunehmen. Auch in den Ortskernen und an den schon vielbefahrenen Durchfahrtsstraßen wohnen Bürgerinnen und Bürger. Durch sinnvolle Verkehrslenkungs- maßnahmen, Straßenbauprojekte insbesondere von Umge- hungsstraßen soll der Verkehr im innerörtlichen Bereich ent- schleunigt und möglichst verringert werden. Die Befahrbarkeit der Ortskerne soll hierbei jedoch erhalten bleiben. Durch enge Kooperation mit den Fachbehörden des LBM und der Polizei können durch Verkehrsversuche zunächst geeignete Maßnahmen getestet werden und die Auswirkungen auch auf andere Bereiche festgestellt werden.

Von klein auf – vom Kindergarten bis zur

Grundschule

Unsere Kindergärten sollen für die pädagogische Früherziehung und Vorschule und unsere Grundschulen für die ersten vier Grundschuljahre gut aufgestellt sein. Die Ortsgemeinden, in deren Zuständigkeit dies auch fällt, leisten hervorragende Arbeit. Dies schließt aber grundsätzlich nicht aus, dass in enger Absprache und Kooperation gemeindeübergreifende Projekte auf verbandsgemeindeebene angestoßen und koordiniert werden, ohne hierbei in die Verantwortung der Ortsgemeinden einzugreifen. In modernen oder modernisierten Einrichtungen sollen die Kinder durch die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte bestens betreut ihre Zeit dort verbringen. Hier soll auch bereits die Basis für einen altersgerechten und gefahrlosen Einstieg in die digitale Welt erfolgen. Bereit-gestellte oder mögliche Mittel aus anderen Bereichen sollen hierzu konsequent abgerufen werden. Wie kann es denn sein, dass zugesagte und bereitgestellte Mittel, aus welchen Beweggründen auch immer, nicht dort ankommen dürfen, wo sie hingehören. Nämlich bei den Schulen und unseren Kindern. Auch die Verwaltung kann sich in unseren Schulen bereits als modernes Dienstleistungsunternehmen präsentieren. Die Kinder sollen „ihre Verwaltung“ kennenlernen und wissen, was diese für sie leisten kann. Besuche in der Verwaltung und bei ihrem Bürgermeister runden dieses Thema für die Kinder sicherlich ab.

Haben Sie es gewusst …?

+++ Ehrenamt wird belohnt | Tolle Vergünstigungen in ganz Rheinland-Pfalz | Ehrenamtlich Tätige können Karte beantragen +++ Auch in der Verbandsgemeinde Rheinauen wird das Ehrenamt in der Zwischenzeit mit der Ehrenamtskarte belohnt. Dadurch erhalten die ehrenamtlich aktiven Mitbürgerinnen und Mitbürger in ganz Rheinland-Pfalz unterschiedliche Vergünstigungen und Vorteile. Zum Beispiel 5 EUR Ermäßigung im Sealife in Speyer 5 % Rabatt auf das Materialsortiment der Fa. Raumausstattung G² in Waldsee 10 % Ermäßigung auf ausgewiesene Kulturveranstaltungen der Gemeinde Neuhofen, Otterstadt und Altrip 0,50 € Rabatt auf den Holzkostenanteil pro Brot am Backtag des Heimat- und Geschichtsvereins in Altrip Weitere Informationen, alle Vergünstigungen und das Antragsformular finden Sie auf der Seite https://ehrenamtskarte.rlp.de. Klicken Sie mal rein!

Vorausschauend planen – Öffentlichen

Personennahverkehr ausbauen

Die Berufspendler in die Metropolregion erleben es täglich und ahnen, dass es noch schlimmer wird. Die Verkehrssituation rund um Ludwigshafen und Mannheim wird immer schlimmer. Besonders dramatisch wird die Situation mit dem Beginn des Hochstraßenabrisses in Ludwigshafen. Durch sinnvolle Konzepte für den ÖPNV, wie die Anbindung der gesamten Verbandsgemeinde an ein Straßenbahnnetz und die damit verbundene Übergangsmöglichkeit zum S-Bahn-Netz müssen alternative Wege zu den Arbeitsplätzen in der Region geschaffen werden. Dadurch kann auch wichtigen Umweltaspekten, wie der Verringerung der Feinstaubbelastung Rechnung getragen werden. Auch die Planung und der Ausbau von Fahrradwegen im innerörtlichen und überörtlichen Bereich sollte dazu beitragen, dass dieses umweltfreundliche und gesunde Fortbewegungsmittel stärker genutzt wird und eine sinnvolle Alternative zum PKW darstellt.

Bevor es brennt – Technisch und personell gut

ausgestattete Wehren sind wichtig

Jede der vier Ortsfeuerwehren ist ein wichtiger Bestandteil in der Gefahrenabwehr, der Brandbekämpfung und im Ret- tungsverbund unserer Kommune. Alle Wehren sollen gleich- ermaßen gefördert und unterstützt werden und tragen im Verbund dazu bei, dass die Verbandsgemeinde über eine schlagkräftige und einsatzbereite Feuerwehr verfügt. Auch in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich für Brand- und Zivil- schutz der Kreisverwaltung und der Abteilung 5 des Innenmi- nisteriums soll dafür Sorge getragen werden, dass diese weiterhin eine gute Ausrüstung und Ausbildung erhalten. Das ehrenamtliche Engagement unserer Feuerwehrfrauen und -männer muss mit allen Kräften weiterhin unterstützt werden.

Ehrenamt – Ehrenamtskarte und Co.

Unzählige Mitbürger engagieren sich tagtäglich in den unter- schiedlichsten Bereichen unserer Gemeinde im Ehrenamt. Dafür gebührt diesen ein riesengroßes Dankeschön und Anerkennung. Ohne dieses ehrenamtliche Wirken gäbe es viele Sportangebote, Freizeitaktivitäten, kulturelle Angebote und Interessengruppen nicht. Und gerade diese machen eine Gemeinde auch lebens- und liebenswert. Beispiele dafür gibt es unzählige. Die Einführung der Ehrenamtskarte in der Verbandsgemeinde war ein guter und begrüßenswerter Schritt in Richtung der Anerkennung dieses Engagements. Dies gilt es auch weiterhin auszubauen, die Angebote der Ehrenamtskarte mit der Gewinnung weiteren Netzwerkpartnern auszubauen und das Ehrenamt weiter zu fördern. Weitere Infos zur Ehrenamtskarte finden Sie auch oben („Haben Sie es gewusst“).

Auf der Flucht – Integration von Menschen die

aus Ihrer Heimat geflüchtet sind

Auch bei dem Thema Flüchtlinge war und ist wieder das Eh- renamt gefragt und auch sehr aktiv. Menschen aus unserer Mitte engagieren sich nach wie vor in der guten und wichtigen Integrationsarbeit. Den geflohenen Menschen soll bei uns weiterhin temporär oder auch dauerhaft eine neue Heimat gegeben werden. Die schnelle Integration in das Ortsleben soll auch dazu beitragen, dass rechtsextremen Tendenzen bei uns kein Nährboden gegeben wird.

Natürlich sicher Leben

Neben den finanziellen Folgen, die in den meisten Fällen noch von der Versicherung übernommen werden, hat ein Wohnungseinbruch für die Betroffene ganz andere Folgen. Die Sicherheit, die die eigenen vier Wände normalerweise vermittelt, ist verloren. In Altrip waren Täter auch am zweiten Weihnachtsfeiertag unterwegs. Selbstverständlich ist das Aufgabe der Polizei. In enger Absprache mit den zuständigen Behörden können jedoch auch hierbei Maßnahmen beschlossen werden, die das Wohnen in der Verbandsgemeinde wieder sichererer macht. Präventionskonzepte sollen dazu beitragen, dass die Täter hier keine Gelegenheiten finden. Sicherheit bedeutet aber auch, dass sich Bürgerinnen und Bürger gefahrlos in der Gemeinde bewegen können. Eine personell und materiell gut ausgestattete Ordnungsbehörde mit gut geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die eng mit der Polizei zusammenarbeitet, kann hierzu entscheidend beitragen. Durch die Einrichtung und die aktive Arbeit von kriminalpräventiven Räten können dazu gezielte Maßnahmen erarbeitet und veranlasst werden. „Rechtsfreie Räume“ darf es nicht geben. Die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die potentiellen Täter sollen Ihre Sicherheitsbehörden wahrnehmen können.
Stefan Bentz

Sonntag, 26. Mai 2019 - Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Rheinauen

© 2019 Stefan Bentz

Ideenwerkstatt

Generationenprojekte starten,

fördern und erhalten

Intergenerative Projekte sind ein wichtiger Baustein für le-benswerte Gemeinden und Gemeinschaften. Hier gilt es sowohl altersgerechte Angebote für die Jugend, wie auch für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zu starten, zu testen, bei Erfolg auch weiterhin zu fördern und zu erhalten. Es müssen hierbei alle relevanten Faktoren berücksichtigt werden. Dies fängt bei der Daseinsvorsorge an, hier darf man wieder den Blick in Richtung Neuhofen und die unlängst stattgefundene Diskussion um den Bau des Supermarktes lenken, und hört sicherlich nicht bei den Projekten auf, bei denen Jung für Alt oder Alt für Jung füreinander da sein können. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein PC- und Internettreff bei denen die Jugend der älteren Generation auch das Internet und die Sozialen Netzwerke näherbringen kann.

Moderne Gemeinde – modernes

Leben

Zu einer modernen Gemeinde zählt heute unausweichlich auch eine gute Breitband- und WLAN-Versorgung. Hierbei sollen alle Bedürfnisse ausreichend berücksichtigt werden. Sowohl bei der Ansiedlung von Handwerk und Industrie, wie auch bei der Suche und Schaffung privaten Wohnraums spielt dies heute eine wesentliche Rolle. Durch eine WLAN-Versorgung in öffentlichen Gebäuden, Verwaltungen und Plätzen soll das Medium Internet für alle Lebensbereiche zur Verfügung stehen. Hierzu zählt beispielsweise auch die Einbindung einer Interaktion im kulturellen Bereich und den Sehenswürdigkeiten und historischen Plätzen in unseren Gemeinden zum Beispiel durch Informationstafeln mit QR-Codes und entsprechend hinterlegten Inhalten auf der Homepage der Verbands- oder Ortsgemeinden

Leistungsorientierte,

bürgerfreundliche und

serviceorientierte Verwaltung – Ein

modernes

Dienstleistungsunternehmen

Auch die Erweiterung der „digitalen Verwaltung“ (e-Goverment) ist ein Baustein einer modernen Gemeinde. Verwaltungsgänge sollen so gut und so sicher wie möglich auch von zu Hause aus erledigt werden können. Die Schlagzeilen vom 05. Januar sind uns sicherlich noch allen präsent: „Veröffentlichung privater Daten im Netz schreckt Politiker auf“. Sobald wir uns auf der digitalen Bühne bewegen, muss eine höchstmögliche Sicherheit der Daten gewährleistet werden. Die Bürgerinnen und Bürger sollen hierbei die Vorteile einer modernen Verwaltung unmittelbar erleben. 24/7 ist auch in großen Teilbereichen der Verwaltung möglich. Dennoch darf auch der Service für die Generation nicht vernachlässigt werden, die nicht mit Internet und Co. groß geworden sind. Bürgerfreundliche und serviceorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sollen für diese nach wie vor als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Einrichtung der Bürgerbüros war hierbei eine richtige Entscheidung. Dieser Anlaufpunkt, insbesondere für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, soll auch weiterhin erhalten bleiben. Die ständige Aus- und Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die gezielte Förderung des Verwaltungs- nachwuchses bilden die Basis für eine personell gut aufgestellte Verwaltung. Dadurch soll auch der Fortbestand der Verwaltung und engagierter und motivierter Mitarbeiter gesichert werden. Durch die Schaffung von Hospitationsmöglichkeiten und den damit verbundenen Erfahrungsaustausch auch bei anderen Behörden, soll der Blick über den Tellerrand ermöglicht werden.

Plan- und zielorientierte

Durchführung von

Verkehrsmaßnahmen

Die Verkehrsbelastung auch auf den Straßen in unserer Ver- bandsgemeinde wird zunehmen. Auch in den Ortskernen und an den schon vielbefahrenen Durchfahrtsstraßen wohnen Bürgerinnen und Bürger. Durch sinnvolle Verkehrslenkungs-maßnahmen, Straßenbauprojekte insbesondere von Umge-hungsstraßen soll der Verkehr im innerörtlichen Bereich ent-schleunigt und möglichst verringert werden. Die Befahrbarkeit der Ortskerne soll hierbei jedoch erhalten bleiben. Durch enge Kooperation mit den Fachbehörden des LBM und der Polizei können durch Verkehrsversuche zunächst geeignete Maßnahmen getestet werden und die Auswirkungen auch auf andere Bereiche festgestellt werden.

Von klein auf – vom Kindergarten bis

zur Grundschule

Unsere Kindergärten sollen für die pädagogische Früherziehung und Vorschule und unsere Grundschulen für die ersten vier Grundschuljahre gut aufgestellt sein. Die Ortsgemeinden, in deren Zuständigkeit dies auch fällt, leisten hervorragende Arbeit. Dies schließt aber grundsätzlich nicht aus, dass in enger Absprache und Kooperation gemeindeübergreifende Projekte auf verbandsgemeindeebene angestoßen und koordiniert werden, ohne hierbei in die Verantwortung der Ortsgemeinden einzugreifen. In modernen oder modernisierten Einrichtungen sollen die Kinder durch die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte bestens betreut ihre Zeit dort verbringen. Hier soll auch bereits die Basis für einen altersgerechten und gefahrlosen Einstieg in die digitale Welt erfolgen. Bereit-gestellte oder mögliche Mittel aus anderen Bereichen sollen hierzu konsequent abgerufen werden. Wie kann es denn sein, dass zugesagte und bereitgestellte Mittel, aus welchen Beweggründen auch immer, nicht dort ankommen dürfen, wo sie hingehören. Nämlich bei den Schulen und unseren Kindern. Auch die Verwaltung kann sich in unseren Schulen bereits als modernes Dienstleistungsunternehmen präsentieren. Die Kinder sollen „ihre Verwaltung“ kennenlernen und wissen, was diese für sie leisten kann. Besuche in der Verwaltung und bei ihrem Bürgermeister runden dieses Thema für die Kinder sicherlich ab.

Haben Sie es gewusst …?

+++ Ehrenamt wird belohnt | Tolle Vergünstigungen in ganz Rheinland-Pfalz | Ehrenamtlich Tätige können Karte beantragen +++ Auch in der Verbandsgemeinde Rheinauen wird das Ehrenamt in der Zwischenzeit mit der Ehrenamtskarte belohnt. Dadurch erhalten die ehrenamtlich aktiven Mitbürgerinnen und Mitbürger in ganz Rheinland-Pfalz unterschiedliche Vergünstigungen und Vorteile. Zum Beispiel 5 EUR Ermäßigung im Sealife in Speyer 5 % Rabatt auf das Materialsortiment der Fa. Raumausstattung G² in Waldsee 10 % Ermäßigung auf ausgewiesene Kulturveranstaltungen der Gemeinde Neuhofen, Otterstadt und Altrip 0,50 € Rabatt auf den Holzkostenanteil pro Brot am Backtag des Heimat- und Geschichtsvereins in Altrip Weitere Informationen, alle Vergünstigungen und das Antragsformular finden Sie auf der Seite https://ehrenamtskarte.rlp.de. Klicken Sie mal rein!

Vorausschauend planen –

Öffentlichen Personennahverkehr

ausbauen

Die Berufspendler in die Metropolregion erleben es täglich und ahnen, dass es noch schlimmer wird. Die Verkehrssituation rund um Ludwigshafen und Mannheim wird immer schlimmer. Besonders dramatisch wird die Situation mit dem Beginn des Hochstraßenabrisses in Ludwigshafen. Durch sinnvolle Konzepte für den ÖPNV, wie die Anbindung der gesamten Verbandsgemeinde an ein Straßenbahnnetz und die damit verbundene Übergangsmöglichkeit zum S-Bahn-Netz müssen alternative Wege zu den Arbeitsplätzen in der Region geschaffen werden. Dadurch kann auch wichtigen Umweltaspekten, wie der Verringerung der Feinstaubbelastung Rechnung getragen werden. Auch die Planung und der Ausbau von Fahrradwegen im innerörtlichen und überörtlichen Bereich sollte dazu beitragen, dass dieses umweltfreundliche und gesunde Fortbewegungsmittel stärker genutzt wird und eine sinnvolle Alternative zum PKW darstellt.

Bevor es brennt – Technisch und

personell gut ausgestattete Wehren

sind wichtig

Jede der vier Ortsfeuerwehren ist ein wichtiger Bestandteil in der Gefahrenabwehr, der Brandbekämpfung und im Ret-tungsverbund unserer Kommune. Alle Wehren sollen gleich-ermaßen gefördert und unterstützt werden und tragen im Verbund dazu bei, dass die Verbandsgemeinde über eine schlagkräftige und einsatzbereite Feuerwehr verfügt. Auch in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich für Brand- und Zivil-schutz der Kreisverwaltung und der Abteilung 5 des Innenmi-nisteriums soll dafür Sorge getragen werden, dass diese weiterhin eine gute Ausrüstung und Ausbildung erhalten. Das ehrenamtliche Engagement unserer Feuerwehrfrauen und -männer muss mit allen Kräften weiterhin unterstützt werden.

Ehrenamt – Ehrenamtskarte und Co.

Unzählige Mitbürger engagieren sich tagtäglich in den unter- schiedlichsten Bereichen unserer Gemeinde im Ehrenamt. Dafür gebührt diesen ein riesengroßes Dankeschön und Anerkennung. Ohne dieses ehrenamtliche Wirken gäbe es viele Sportangebote, Freizeitaktivitäten, kulturelle Angebote und Interessengruppen nicht. Und gerade diese machen eine Gemeinde auch lebens- und liebenswert. Beispiele dafür gibt es unzählige. Die Einführung der Ehrenamtskarte in der Verbandsgemeinde war ein guter und begrüßenswerter Schritt in Richtung der Anerkennung dieses Engagements. Dies gilt es auch weiterhin auszubauen, die Angebote der Ehrenamtskarte mit der Gewinnung weiteren Netzwerkpartnern auszubauen und das Ehrenamt weiter zu fördern. Weitere Infos zur Ehrenamtskarte finden Sie auch oben („Haben Sie es gewusst“).

Auf der Flucht – Integration von

Menschen die aus Ihrer Heimat

geflüchtet sind

Auch bei dem Thema Flüchtlinge war und ist wieder das Eh-renamt gefragt und auch sehr aktiv. Menschen aus unserer Mitte engagieren sich nach wie vor in der guten und wichtigen Integrationsarbeit. Den geflohenen Menschen soll bei uns weiterhin temporär oder auch dauerhaft eine neue Heimat gegeben werden. Die schnelle Integration in das Ortsleben soll auch dazu beitragen, dass rechtsextremen Tendenzen bei uns kein Nährboden gegeben wird.

Natürlich sicher Leben

Neben den finanziellen Folgen, die in den meisten Fällen noch von der Versicherung übernommen werden, hat ein Wohnungseinbruch für die Betroffene ganz andere Folgen. Die Sicherheit, die die eigenen vier Wände normalerweise vermittelt, ist verloren. In Altrip waren Täter auch am zweiten Weihnachtsfeiertag unterwegs. Selbstverständlich ist das Aufgabe der Polizei. In enger Absprache mit den zuständigen Behörden können jedoch auch hierbei Maßnahmen beschlossen werden, die das Wohnen in der Verbandsgemeinde wieder sichererer macht. Präventionskonzepte sollen dazu beitragen, dass die Täter hier keine Gelegenheiten finden. Sicherheit bedeutet aber auch, dass sich Bürgerinnen und Bürger gefahrlos in der Gemeinde bewegen können. Eine personell und materiell gut ausgestattete Ordnungsbehörde mit gut geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die eng mit der Polizei zusammenarbeitet, kann hierzu entscheidend beitragen. Durch die Einrichtung und die aktive Arbeit von kriminalpräventiven Räten können dazu gezielte Maßnahmen erarbeitet und veranlasst werden. „Rechtsfreie Räume“ darf es nicht geben. Die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die potentiellen Täter sollen Ihre Sicherheitsbehörden wahrnehmen können.
Stefan Bentz

Sonntag, 26. Mai 2019 -

Bürgermeisterwahl in der

Verbandsgemeinde Rheinauen

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